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Was du für dich tun kannst

Vielleicht kennst du eine Person mit Demenz.
Zum Beispiel: Deine Oma oder deinen Opa.

Vielleicht braucht die Person viel Hilfe.

Vielleicht benimmt sie sich anders als vorher.

Vielleicht vergisst die Person viele Dinge.

Vielleicht geht es dir damit nicht gut.

Das ist in Ordnung.

Deine Gefühle sind wichtig.

Du kannst etwas für dich tun. 
Dann geht es dir vielleicht besser.

Zum Beispiel:


Du schreibst deine Gedanken und Gefühle auf.
Das geht in deinem Tage-Buch oder auf einem Zettel. 

Du kannst sie auch malen.

Du bewegst dich.

Du kannst zum Beispiel:

  • draußen Spazieren gehen.
  • Sport machen.

Du kannst dich umarmen.

Das geht so:

Du legst deine Hände auf deine Schultern.


Du redest mit jemandem über deine Gefühle.

Zum Beispiel mit:

  • deinen Freunden.
  • deinen Eltern.

Es gibt auch die Nummer gegen Kummer.
Du kannst dort anrufen.
Du redest dann mit jemandem über deine Probleme.
Die Person erzählt deine Probleme nicht weiter. 
Du musst deinen Namen nicht sagen.
Der Anruf kostet kein Geld. 
Das ist die Telefon-Nummer: 116 111

Der Text in Leichter Sprache ist von neues handeln AG.

Die Prüf-Gruppe von der GWK START GmbH hat den Text geprüft.

Die Bilder sind von:

  • © JSCHKA Kommunikationsdesign I www.jschka.de, Quelle: LAG SB RLP
    Bilder zur Verfügung gestellt von der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen Rheinland-Pfalz e.V. mit freundlicher Unterstützung der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland

  • © Inga Kramer, www.ingakramer.de